Rezept-Transparenz

Denk-Tränk

Vom Abfüller kommen zum Grundstoff nur Wasser und Invertzuckersirup hinzu.
(nicht mehr Glucose-Fructose-Sirup, wie bei den ersten Abfüllungen)

Vom eigentlichen J-tränk Rezept, dem Grundstoff, gibt es 2 Versionen: Ein Granulat, welches zu den Teeausfällen führt und eine etwas weiterverarbeite Variante, bei dem mehr vom Zucker etwas früher hinzugegeben wird: ein Sirup. Letzterer ist übrigens 50c je Kasten teurer. Wie findet ihr das? (newsletter@jayvolution-ev.de / oder Seitenkommentar)

Beide haben die gleichen Inhaltsstoffe:

  • Birnensaftkonzentrat
  • Rooibosauszüge
  • Guaranaextrakt  (das sind die 3 Inhaltsstoffe, die einzeln gut fürs Gehirn sind)
  • natürliches Minz – und Ingweraroma (Geschmacksverfeinerung)
  • natürliches Aroma: Koffein, (Wachmach-Wirkung und Geschmack)
  • Säurungsmittel Zitronensäure, (Haltbarkeit und Geschmack)
  • karamellisierter Zuckersirup (Farbe und Geschmack)

Die genauen Anteile und Verarbeitungsschritte sind Geschäftsgeheimnis unseres Grundstoffherstellers. Wir haben mit diesem eine Exklusivitätsvereinbarung. 😉

Im Rahmen vom Open-Franchise könnt ihr gern darauf Zugriff haben!

 

 

 

Die mit dem einzig wahren J-Logo.

2 Gedanken zu „Rezept-Transparenz

  1. Constantin

    Als Invertzucker (Invertose) bezeichnet man ein Gemisch aus stoffmengengleichen Teilen Traubenzucker (Glucose) und Fruchtzucker (Fructose). Ist also künstlich hergestellt und es wird bei der Aufspaltung „Säure“ verwendet.
    Invertzucker ist also kein deut besser als Maissirup, Glukose-Fruktose-Sirup oder wie die anderen 100 Bezeichnungen für künstlich gewonnenen Zucker heißen.

    Invertzuckersirup sorgt auch für das Bienen sterben, es entstehen Missbildungen.

    Honig ist die einzige wahre natürliche Zucker-Kombi aus Glukose-Fruktose zum Verhältnis 50:50, die der menschliche Körper problemlos abbauen kann und somit keine Fettleber verursacht.
    Bei übermäßigen Konsum kann immer wat schlechtes bei rauskommen. 😉

    Daher finde ich deine Bemerkung im ersten Satz etwas irreführend, weil sie im Endeffekt nur ein Wortspiel bleibt, aber das beides künstlich gewonnen wird, bleibt im Dunkeln.

    Transparenz fängt bei mir schon da an. LG

    Antworten
    1. admin Beitragsautor

      “nicht Glucose-Fructose-Sirup“ war vor allem darauf bezogen, dass wir den Zucker gewechselt haben. Von Brauern wird Invertzuckersirup als “hochwertiger“ bezeichnet, vermutlich weil er fruchtiger schmeckt.
      Das Ergebnis ist wohl gleich.
      Unser Grundstoff-Experte meinte, Invertzuckersirup gleicht dem normalen Haushaltszucker, nur das er stärker gereinigt ist, was für die industrielle Verarbeitung sinnvoll, aber im Haushalt nicht notwendig ist.

      Ich habe im ersten Satz mal “mehr“ und den Beisatz ergänzt.

      Gruß,
      Maxim

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.